Daniel Mühlner
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Daniel Mühlner,
Vorsitzender


Rückblickend wird der 25. Februar 2016 als einer der wichtigsten Tage in die Geschichte der Stahnsdorfer Feuerwehr eingehen, ist sich Bürgermeisterkandidat Daniel Mühlner sicher. Nach ausführlicher und emotionaler Debatte hat die Stahnsdorfer Gemeindevertretung entschieden, eine Fläche von 11.800qm anzukaufen, um auf einer Teilfläche davon das neue Feuerwehrdepot zu errichten. Mühlner erklärt dazu: „Ich freue mich, dass die Gemeindevertretung dem Grundsatzbeschluss aus dem letzten Jahr nun konkrete Tat folgen ließ und dem Kauf der Fläche mit klarer Mehrheit zugestimmt hat. Damit haben wir einen wichtigen Umsetzungsschritt erreicht.“

Mit dem Ankauf der Fläche wird das neue Depot der Stahnsdorfer Ortswehr über eine direkte An- und Ausfahrt am Güterfelder Damm verfügen. „Damit verbessern wir die bisherige Situation und können die Einhaltung der Ausrücke- und Hilfsfristen auch bei einem weiteren Wachstum des Ortes in den nächsten 25/30 Jahren bestmöglich unterstützen.“ stellt Mühlner mit Blick auf die nächsten Jahre fest. „Das neue, moderne Depot wird den Kameradinnen und Kameradeneine eine sehr gute Heimstätte bieten, und ist damit auch ein Ausdruck der Wertschätzung der ehrenamtlichen Tätigkeit der vielen Kameradinnen und Kameraden.“

Überdies habe er sich mit seinen Unterstützern Gedanken gemacht, wie das neue Depot auf dem Grundstück angeordnet werden und die angrenzende Grünfläche für alle Stahnsdorfer gestaltet werden kann. Denn mit dem Ankauf des Grundstücks sichert sich die Gemeinde gleich zwei Optionen: den Neubau des Feuerwehrdepots sowie den Bestand von Bäumen auf einer Fläche von ca. 8.800 qm. Der private Eigentümer hatte die Ernte der Bäume bereits in den Kaufverhandlungen avisiert, ohne dass die Gemeinde dies hätte verhindern können. Die Forstverwaltung hatte einen Antrag auf Unterschutzstellung der Fläche als Wald abgelehnt. Erst mit dem Eigentum am Grundstück selbst kann die Gemeinde über diese Fläche und die gewachsenen Bäume verfügen. Gegen unseren Willen passiert dann nichts mehr.

Mühlner schlägt zudem vor, die Gemeindevertretung möge einen Grünordnungsplan beschließen, um die Teilfläche als innerörtliche Erholungsfläche zu sichern. Er könne sich auch vorstellen, einen beleuchteten Weg zur Zille-Grundschule zu führen, um den Schulkindern den Umweg über die dicht befahrene Bergstraße zu ersparen sowie vielleicht einen Waldspielplatz anzulegen. „Das wäre eine sinnvolle Nutzung, denn bislang ist das Gelände nur schwer zugänglich“, so Mühlner.

Aus seiner Sicht ist jetzt die Gemeindeverwaltung gefordert, die bisherige Oppositionshaltung aufzugeben und den Ankauf nunmehr kurzfristig notarvertraglich zu fixieren und auch durchzuführen. „Wer schnell einen Feuerwehrbau möchte, muss sich nun für den schnellen Abschluss des Kaufvertrages, den Aufstellungsbeschluss eines B-Plans sowie den Grünordnungsplan am Güterfelder Damm einsetzen. Je schneller die Verwaltung arbeitet, umso schneller können alle weiteren Schritte erfolgen.“, stellt Mühlner fest.

 

Die Politik hat geliefert, es wird Zeit, dass nun auch die Rathausspitze und damit die Verwaltung endlich den Fuß von der Bremse nehmen. Der Kaufvertrag liegt bereits im Rathaus, es ist Zeit zum Handeln. Ein neues Depot für die Ortswehr Stahnsdorf wollen alle politischen Kräfte, das stand nie in Frage. Wer etwas anderes behauptet oder schreibt, verdreht die Wahrheit in ihr Gegenteil.


„Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, hat sein Leben einen Sinn gehabt.“

-Alfred Delp-

Michael Burhenne war über viele Jahre ein engagiertes Mitglied der Stahnsdorfer Gemeindevertretung und unseres CDU Gemeindeverbands. Völlig überraschend erreichte uns die Nachricht seines plötzlichen Abblebens. Die Mitglieder der CDU Stahnsdorf sind von tiefer Trauer erfüllt.
Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind in dieser schweren Stunde bei seinen Hinterbliebenen, der Familie und den Angehörigen. Michael Burhenne wird uns als Mensch, Freund und überzeugter Christdemokrat fehlen. Er hat in Stahnsdorf Spuren hinterlassen und wird uns auch deshalb in Erinnerung bleiben.


 
08.03.2016
Seit kurzem befragt die Gemeinde Stahnsdorf ihre Bürger zu Standorten von Parkbänken. Dies sorgt für Unmut. Albers wird vorgeworfen, die Idee eines Parkbankkonzeptes von politischen Mitbewerbern kopiert zu haben und für seinen Wahlkampf zu nutzen.
Der jüngst auf der Internetseite der Gemeinde unter dem Titel „Wo möchten Sie sitzen?“ veröffentlichte Aufruf zur Teilnahme an einer Umfrage zu Standorten für Sitzbänke in der Gemeinde sorgt in der politischen Landschaft für Unmut. Auf der Seite heißt es u.a. wörtlich, dass die Gemeindeverwaltung bis 2018 insgesamt 20 neue Parkbänke im Gemeindegebiet aufstellen will. Dieser Aufruf zeige exemplarisch, so der stellvertretende Vorsitzende der CDU- Fraktion Wolfgang Brenneis, wie Albers nicht nur aus den Ideen anderer persönliches Kapital schlagen will, sondern darüber hinaus auch die Wählerinnen und Wähler täuscht. Brenneis erläutert: „Bereits im März 2015 wurden auf Antrag der CDU Gelder für die Realisierung und Umsetzung eines Parkbankkonzeptes in den Gemeindehaushalt eingestellt. Im Dezember stellte die CDU ein Parkbankkonzept in der Öffentlichkeit vor.“ Brenneis macht seiner Empörung Luft: “Was hat demgegenüber die Verwaltung seit zwölf Monaten zustande gebracht? Nichts, wie die Mitglieder des Hauptausschusses in seiner letzten Sitzung von der Hauptamtsleiterin erfahren durften“. Daraufhin brachten zur Februarsitzung der Gemeindevertretung die Fraktionen CDU/FDP, SPD und Wir Vier einen entsprechenden Antrag ein, der aus Zeitgründen nicht mehr behandelt werden konnte. Auf diesen Zug spränge der selbst ideenlose Albers nun auf, „um sein einjähriges Nichtstun zu vertuschen und die hervorragende Idee für seine Zwecke zu instrumentalisieren.“ „An dieser Stelle müssen wir uns auch ernsthaft die Frage stellen, ob der Bürgermeister Albers sein Amt für den Bürgermeisterkandidaten Albers nicht überstrapaziert“, schließt Brenneis.
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06.03.2016
Daniel Mühlner fordert die Gemeinde Stahnsdorf auf, die S-Bahn-Verlängerung von Teltow nach Stahnsdorf deutlich aktiver als bisher durch eigene Vorhaben zu befördern und Trümpfe gegenüber Mitbewerbern zu schaffen.
Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung wird in Kürze den Entwurf der geplanten Mobilitätsstrategie des Landes zur Diskussion stellen. Vor diesem Hintergrund fordert Daniel Mühlner, Bürgermeisterkandidat und CDU- Fraktionsvorsitzender in Stahnsdorf: „Die Gemeinde Stahnsdorf muss die S-Bahn-Verlängerung von Teltow nach Stahnsdorf deutlich aktiver als bisher durch eigene Vorhaben begleiten. Schon heute können wir die Vorteile einer Verbesserung der Schieneninfrastruktur für unseren Ort und der Region gegenüber dem Land klar und vorteilhaft begründen. Doch eine solche Investition ist kein Selbstzweck, sondern sie ist mit Erwartungen seitens der Investoren verbunden. Deshalb ist die Gemeinde Stahnsdorf mehr denn je gefordert, nunmehr zügig und aktiv auf Basis einer behutsamen, bewahrenden Entwicklungsperspektive für unsere Gemeinde die Weichen für die S-Bahn zu stellen.“

Deutlichen Nachholbedarf sieht Mühlner vor allem bei der Gemeindespitze: „Ich würde mir wünschen, dass die Gemeindespitze endlich aus in ihrer bisherigen Starre aufwacht und sich ganz deutlich am besten mit einer breiten und öffentlichkeitswirksamen Erklärung zur S-Bahn-Verlängerung bekennt.“ „Vielleicht spannen wir mal ein großes Plakat an die Giebelfront des Rathauses, auf dem wir zum Ausdruck bringen, wie sehr wir uns als Gemeinde Stahnsdorf auf die S-Bahn freuen“, lautet Mühlners‘ plakativer Vorschlag dazu.

Mühlner ist sich sicher, dass neben allen notwendigen Wirtschaftlichkeitsanalysen ein weite-res Argument darüber entscheiden wird, ob sich Stahnsdorf gegenüber den Konkurrenten durchsetzen wird: die Bereitschaft der Stahnsdorfer, die S-Bahn als infrastrukturellen Impuls zu verstehen und diesen ohne Wenn und Aber zu unterstützen. Schließlich müssten die Berechnungen des Landes auch berücksichtigen, wie hoch die Akzeptanz und damit die wahrscheinliche Nutzung der neuen Verbindung sind. Mühlner verweist in diesem Zusammenhang auf die CDU-eigene Umfrage, die als Ergebnisse zeigte, dass sich 97,7 % der Befragten in Stahnsdorf und unserer Region für einen S-Bahnhof in Stahnsdorf aussprachen.

Zugleich ruft er die Kommunalpolitik in der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf auf, die berechtigten Forderungen ihrer prosperierenden Region nachdrücklich und ge-schlossen zu vertreten. Nur gemeinsam könnten wir die Vorzüge einer deutlichen Verbesserung des schienengebundenen ÖPNV Nachdruck verleihen. Dabei ist völlig klar, dass sich die Wiederbelebung der Stammbahn sowie die S-Bahn-Verlängerung nach Stahnsdorf nicht ausschließen, sondern sinnvoll ergänzen.

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20.02.2016
Einladung zum Elterngespräch am 23. Februar 2016, 19:00 Uhr
Computer, Internet und Smartphones sind längst fester Bestandteil unseres Alltags, das gilt auch für unsere Kinder und Enkel. Gerade junge Menschen nutzen die medialen oft interaktiven Angebote (Texte, Bilder, Filme, Spiele, Musik usw.) sehr intensiv. Dieser Umgang mit den „neuen Medien“ stellt gerade uns Eltern immer wieder vor neue Herausforderungen, wie Debatten um Killerspiele, Gefahren im Internet wie Cybermobbing, unerwünschte Anmache und illegale Downloads, Gewaltvideos auf Handys und Mediensucht nachdrücklich zeigen.
 
Wir wollen dann miteinander ins Gespräch kommen und haben dazu als Referenten  Herr Rosenzweig von dem Verein Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V. (AKJS) gewinnen können.
 
Er wird über folgende Themen referieren, vor allem aber mit uns diskutieren:
 
•             Umgang mit Medien in der Familie
•             Medienwirkung und Medienkompetenz
•             Film und Fernsehen
•             Möglichkeiten und Gefahren des Internets für Kinder
•             Computerspiele, Konsolen und andere multimediale Spielmöglichkeiten
•             Handys bei Kindern und Jugendlichen
•             Aufgaben und Gesetze des Jugendmedienschutzes 
 
Ich freue mich über Ihr Interesse und hoffe auf zahlreiche Teilnahme. Gern können Sie aber auch Eltern aus Ihrem Bekanntenkreis über diese Veranstaltung informieren.
Aufgrund der begrenzten Anzahl von Plätzen wird um vorherige Anmeldung unter info@cdu-stahnsdorf.de oder daniel.muehlner@freenet.de  gebeten.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Daniel Mühlner
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04.02.2016
Daniel Mühlner, Bürgermeisterkandidat für Stahnsdorf, erklärt: „Gemeinsam mit allen politischen Kräften in Stahnsdorf will auch die CDU ein neues Depot für die Ortswehr Stahnsdorf. Wichtig ist dabei, dass dieses Depot den Kameradinnen und Kameraden auch unter dem Aspekt der weiteren Ortsentwicklung mindestens die nächsten 25/30 Jahre eine gute Heimstätte bietet. Deshalb wollen wir eine tragfähige und nachhaltige Lösung. Die CDU hält an ihrem Vorschlag fest, das Depot an einer großen Straße durch Stahnsdorf anzusiedeln, am besten am Güterfelder Damm in Höhe des Edeka-Marktes oder gar auf dessen Fläche. Wir wissen aus Gesprächen, dass für den jetzigen Eigentümer der Fläche unter bestimmten Voraussetzungen eine „Nachnutzung für infrastrukturelle Zwecke der Gemeinde vorstellbar“ ist. Ein Standort links oder rechts des Güterfeldes Damm auf Höhe Annastraße ist der aus feuerwehrtaktischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten am besten zukunftsgeeignete Standort. Allerdings brauchen wir für eine tragfähige Standortentscheidung einen breiten politischen Konsens. Entscheidungen als Schnellschüsse wie in der Vergangenheit von Herrn Albers oder solche unter hoher emotionaler Anspannung haben meist keine lange Haltbarkeit. Deshalb hilft es auch nicht weiter, wenn Herrn Albers nahestehende Kommunalpolitiker eine Entscheidung nicht nur durch zweifelhafte Methoden erzwingen, sondern überdies die Bevölkerung und die Feuerwehr selbst offensichtlich auch noch verwirren wollen: Während der Fraktionsvorsitzende von Bürger für Bürger Gerold Mälzer den Aldi-Standort in der Potsdamer Allee zu präferieren scheint, will sein Fraktionsmitglied Engelmann-Hübner um jeden Preis die Annastr. durchsetzen, obwohl der von Bürger für Bürger getragene Bernd Albers dort lieber eine Gesamtschule haben möchte.“
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26.01.2016

Am 25. Januar 2016 haben die Schulleitungen der Stahnsdorfer-Grundschulen, der dortigen Horteinrichtungen sowie die Vorsitzenden der Schulkonferenzen und Gesamtelternsprecher einen Infobrief an alle Eltern verbreiten lassen.

Die CDU Stahnsdorf dankt den Initiatoren für Ihr Engagement. Es ist gut, dass sie der Politik auf die Finger schauen und Ihre Erkenntnisse offen kommunizieren.

Die Antwort der CDU Stahnsdorf finden sie hier www.cdu-stahnsdorf.de/image/inhalte/file/20160126_Schreiben_Schulentwicklung_final.pdf

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