Daniel Mühlner
Herzlich Willkommen

Herzlich Willkommen auf den Internetseiten der CDU des Ortsverbandes Stahnsdorf! 
 
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Mit freundliche Grüßen
 
Daniel Mühlner,
Vorsitzender


Dank für Arbeitseinsatz auf dem Kirchhof an der Sputendorfer Straße
Mein Dank ist an alle Helfer für den selbstlosen Einsatz am 21.05.2016 auf dem Kirchhof an der Sputendorfer Straße gerichtet. Wie bereits im Vorjahr, so wurde der Garteneinsatz auch 2016 durch Frau von Schmiterlöw mit Unterstützung von Frau Ingrid Scharf vorbereitet. So folgten dem Aufruf im Kirchblatt viele Helfer, Jung und Alt, Freunde und Nachbarn. Frau Scharf konnte auch einige Mitglieder des CDU Ortsverbandes dafür gewinnen. Unter anderem beteiligten sich Frau Ines Schröder-Blohm, sowie die Herren Jörg Lunze, Peter Weiß, Daniel Janus, Bernd Scharf, Daniel Mühlner und Dieter Kleinschmidt. Unser besonderer Dank gilt dem Geschäftsführer Herrn Uwe Langleist von der Firma TRP Bau GmbH, der den Container für Grünabfälle sponserte. Obwohl sehr viel geschaffen wurde, stehen trotzdem noch einige Aufgaben an. Wir würden uns freuen, wenn es wieder heißt – wer hat Lust dabei zu sein –, denn jede helfende Hand ist immer herzlich Willkommen. Ingrid Scharf
Dazu erklärt Daniel Mühlner, Bürgermeisterkandidat in Stahnsdorf: „Das Urteil ist zunächst eine schallende Ohrfeige für die Landesregierungen der letzten Jahre. Immer wieder hat die CDU auf Landesebene auf eine Änderung des Kommunalabgabengesetzes gedrängt.“ Der Bürger darf nicht den Eindruck haben, dass der Staat jederzeit das Recht habe, in seine Geldbörse zu greifen. Deshalb hatte die CDU dem verantwortlichen Landesgesetzgeber bereits 2013 bspw. vorgeschlagen, die Rechtssicherheit durch eine eindeutige Regelung zur Verjährungsfrist von Gebühren und Beiträgen nach dem Kommunalabgabengesetz zu verbessern. Der Landesgesetzgeber sollte nun jedoch dafür sorgen, dass die immensen Rückzahlungen nicht zu einer sprunghaften Erhöhung der Abwassergebühren führen. „Das Land muss den finanziellen Aderlass der Verbände auffangen.“ fordert Mühlner. Zugleich fordert Mühlner den vor Ort zuständigen WAZV „Der Teltow“ auf, die Auswirkungen des Urteils und ggf. die unbürokratische Übernahme der neuen Rechtslage auf die hier ergangenen Bescheide zur Erhebung von Altanschließerbeiträgen zügig zu prüfen. Zugleich stellt er fest, dass der Verband aufgrund der geltenden Rechtslage bislang gehalten war, diese Beiträge zu erheben.


 
23.03.2016
Mühlner fordert zusätzliche und moderne Sportanlagen
Kapazitäten der vorhandenen Sportanlagen in der Region sind bereits jetzt größtenteils erschöpft. Sportplatz an der Mühlenstraße soll für den für den regionalen Sport geöffnet werden, um umbaubedingten Wegfall des Sportplatzes Kiebitzberge aufzufangen.
Zusätzliche und moderne Sportanlagen in der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf fordert der CDU- Bürgermeisterkandidat Daniel Mühlner. „Meine Gesprä-che mit vielen Verantwortlichen der verschiedenen Vereine haben gezeigt, dass die Kapazitäten der vorhandenen Sportanlagen in der Region bereits jetzt größtenteils erschöpft sind. In Folge dessen können nicht alle interessierten Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihren Sport betreiben, sondern schlummern auf Wartelisten.“ stellt der CDU-Politiker mit Bedauern fest. Mühlner ist sich sicher, dass der umbaubedingte Wegfall des Sportplatzes an den Kleinmachnower Kiebitzbergen die geschilderte Situation kurzfristig noch zusätzlich verschärfen wird. Als Bekenntnis zum Sport und als Ausdruck der regionalen Zusammengehörigkeit schlägt er daher vor, „den Sportplatz an der Mühlenstraße als Zwischenlösung zur Verfügung zu stellen.“ Zugleich fordert er von der Gemeinde Stahnsdorf, „dass der Sportplatz in einen vernünftigen und nutzbaren Zustand versetzt wird.“ Mühlner sieht die Gemeinde Stahnsdorf auch in der Pflicht, nach der Ertüchtigung über die Vergabe von Nutzungszeiten an die Sportvereine der Region unbürokratisch zu entscheiden. Zur langfristigen Verbesserung der regionalen Sportstättensituation setzt Mühlner auf die Ergebnisse der noch laufenden Erarbeitung eines Sportstättenentwicklungskonzepts für die Region TKS. „Mit diesem Konzept werden die Gemeinden und Vereine der Region alle Argumente in der Hand halten, um eine zielgerichtete Entwicklung der regionalen Sportstätten zu fordern, auch und gerade im Hinblick auf die Fördertöpfe des Landes“, unterstreicht Mühlner.

14.03.2016

„Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte, ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war, hat sein Leben einen Sinn gehabt.“

-Alfred Delp-

Michael Burhenne war über viele Jahre ein engagiertes Mitglied der Stahnsdorfer Gemeindevertretung und unseres CDU Gemeindeverbands. Völlig überraschend erreichte uns die Nachricht seines plötzlichen Abblebens. Die Mitglieder der CDU Stahnsdorf sind von tiefer Trauer erfüllt.
Unsere Gedanken und unser Mitgefühl sind in dieser schweren Stunde bei seinen Hinterbliebenen, der Familie und den Angehörigen. Michael Burhenne wird uns als Mensch, Freund und überzeugter Christdemokrat fehlen. Er hat in Stahnsdorf Spuren hinterlassen und wird uns auch deshalb in Erinnerung bleiben.
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08.03.2016
Seit kurzem befragt die Gemeinde Stahnsdorf ihre Bürger zu Standorten von Parkbänken. Dies sorgt für Unmut. Albers wird vorgeworfen, die Idee eines Parkbankkonzeptes von politischen Mitbewerbern kopiert zu haben und für seinen Wahlkampf zu nutzen.
Der jüngst auf der Internetseite der Gemeinde unter dem Titel „Wo möchten Sie sitzen?“ veröffentlichte Aufruf zur Teilnahme an einer Umfrage zu Standorten für Sitzbänke in der Gemeinde sorgt in der politischen Landschaft für Unmut. Auf der Seite heißt es u.a. wörtlich, dass die Gemeindeverwaltung bis 2018 insgesamt 20 neue Parkbänke im Gemeindegebiet aufstellen will. Dieser Aufruf zeige exemplarisch, so der stellvertretende Vorsitzende der CDU- Fraktion Wolfgang Brenneis, wie Albers nicht nur aus den Ideen anderer persönliches Kapital schlagen will, sondern darüber hinaus auch die Wählerinnen und Wähler täuscht. Brenneis erläutert: „Bereits im März 2015 wurden auf Antrag der CDU Gelder für die Realisierung und Umsetzung eines Parkbankkonzeptes in den Gemeindehaushalt eingestellt. Im Dezember stellte die CDU ein Parkbankkonzept in der Öffentlichkeit vor.“ Brenneis macht seiner Empörung Luft: “Was hat demgegenüber die Verwaltung seit zwölf Monaten zustande gebracht? Nichts, wie die Mitglieder des Hauptausschusses in seiner letzten Sitzung von der Hauptamtsleiterin erfahren durften“. Daraufhin brachten zur Februarsitzung der Gemeindevertretung die Fraktionen CDU/FDP, SPD und Wir Vier einen entsprechenden Antrag ein, der aus Zeitgründen nicht mehr behandelt werden konnte. Auf diesen Zug spränge der selbst ideenlose Albers nun auf, „um sein einjähriges Nichtstun zu vertuschen und die hervorragende Idee für seine Zwecke zu instrumentalisieren.“ „An dieser Stelle müssen wir uns auch ernsthaft die Frage stellen, ob der Bürgermeister Albers sein Amt für den Bürgermeisterkandidaten Albers nicht überstrapaziert“, schließt Brenneis.
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06.03.2016
Daniel Mühlner fordert die Gemeinde Stahnsdorf auf, die S-Bahn-Verlängerung von Teltow nach Stahnsdorf deutlich aktiver als bisher durch eigene Vorhaben zu befördern und Trümpfe gegenüber Mitbewerbern zu schaffen.
Das Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung wird in Kürze den Entwurf der geplanten Mobilitätsstrategie des Landes zur Diskussion stellen. Vor diesem Hintergrund fordert Daniel Mühlner, Bürgermeisterkandidat und CDU- Fraktionsvorsitzender in Stahnsdorf: „Die Gemeinde Stahnsdorf muss die S-Bahn-Verlängerung von Teltow nach Stahnsdorf deutlich aktiver als bisher durch eigene Vorhaben begleiten. Schon heute können wir die Vorteile einer Verbesserung der Schieneninfrastruktur für unseren Ort und der Region gegenüber dem Land klar und vorteilhaft begründen. Doch eine solche Investition ist kein Selbstzweck, sondern sie ist mit Erwartungen seitens der Investoren verbunden. Deshalb ist die Gemeinde Stahnsdorf mehr denn je gefordert, nunmehr zügig und aktiv auf Basis einer behutsamen, bewahrenden Entwicklungsperspektive für unsere Gemeinde die Weichen für die S-Bahn zu stellen.“

Deutlichen Nachholbedarf sieht Mühlner vor allem bei der Gemeindespitze: „Ich würde mir wünschen, dass die Gemeindespitze endlich aus in ihrer bisherigen Starre aufwacht und sich ganz deutlich am besten mit einer breiten und öffentlichkeitswirksamen Erklärung zur S-Bahn-Verlängerung bekennt.“ „Vielleicht spannen wir mal ein großes Plakat an die Giebelfront des Rathauses, auf dem wir zum Ausdruck bringen, wie sehr wir uns als Gemeinde Stahnsdorf auf die S-Bahn freuen“, lautet Mühlners‘ plakativer Vorschlag dazu.

Mühlner ist sich sicher, dass neben allen notwendigen Wirtschaftlichkeitsanalysen ein weite-res Argument darüber entscheiden wird, ob sich Stahnsdorf gegenüber den Konkurrenten durchsetzen wird: die Bereitschaft der Stahnsdorfer, die S-Bahn als infrastrukturellen Impuls zu verstehen und diesen ohne Wenn und Aber zu unterstützen. Schließlich müssten die Berechnungen des Landes auch berücksichtigen, wie hoch die Akzeptanz und damit die wahrscheinliche Nutzung der neuen Verbindung sind. Mühlner verweist in diesem Zusammenhang auf die CDU-eigene Umfrage, die als Ergebnisse zeigte, dass sich 97,7 % der Befragten in Stahnsdorf und unserer Region für einen S-Bahnhof in Stahnsdorf aussprachen.

Zugleich ruft er die Kommunalpolitik in der Region Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf auf, die berechtigten Forderungen ihrer prosperierenden Region nachdrücklich und ge-schlossen zu vertreten. Nur gemeinsam könnten wir die Vorzüge einer deutlichen Verbesserung des schienengebundenen ÖPNV Nachdruck verleihen. Dabei ist völlig klar, dass sich die Wiederbelebung der Stammbahn sowie die S-Bahn-Verlängerung nach Stahnsdorf nicht ausschließen, sondern sinnvoll ergänzen.

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20.02.2016
Einladung zum Elterngespräch am 23. Februar 2016, 19:00 Uhr
Computer, Internet und Smartphones sind längst fester Bestandteil unseres Alltags, das gilt auch für unsere Kinder und Enkel. Gerade junge Menschen nutzen die medialen oft interaktiven Angebote (Texte, Bilder, Filme, Spiele, Musik usw.) sehr intensiv. Dieser Umgang mit den „neuen Medien“ stellt gerade uns Eltern immer wieder vor neue Herausforderungen, wie Debatten um Killerspiele, Gefahren im Internet wie Cybermobbing, unerwünschte Anmache und illegale Downloads, Gewaltvideos auf Handys und Mediensucht nachdrücklich zeigen.
 
Wir wollen dann miteinander ins Gespräch kommen und haben dazu als Referenten  Herr Rosenzweig von dem Verein Aktion Kinder- und Jugendschutz Brandenburg e.V. (AKJS) gewinnen können.
 
Er wird über folgende Themen referieren, vor allem aber mit uns diskutieren:
 
•             Umgang mit Medien in der Familie
•             Medienwirkung und Medienkompetenz
•             Film und Fernsehen
•             Möglichkeiten und Gefahren des Internets für Kinder
•             Computerspiele, Konsolen und andere multimediale Spielmöglichkeiten
•             Handys bei Kindern und Jugendlichen
•             Aufgaben und Gesetze des Jugendmedienschutzes 
 
Ich freue mich über Ihr Interesse und hoffe auf zahlreiche Teilnahme. Gern können Sie aber auch Eltern aus Ihrem Bekanntenkreis über diese Veranstaltung informieren.
Aufgrund der begrenzten Anzahl von Plätzen wird um vorherige Anmeldung unter info@cdu-stahnsdorf.de oder daniel.muehlner@freenet.de  gebeten.
 
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Daniel Mühlner
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